
Rhätische Bahn: Frühwarnsystem für den Carrerabach
Statt am Bauwerk zu messen, überwacht GMD® das rund 14 km² große Einzugsgebiet in Echtzeit – energieautark, ganzjährig und ohne bestehende Infrastruktur im Gelände.
Autarke Sensorik misst dort, wo Murgänge, Hochwasser und Hangbewegungen entstehen. GeoSenseAI® führt die Messdaten zu einem aktuellen Lagebild zusammen – als Entscheidungsgrundlage für Gemeinden, Behörden und Infrastrukturbetreiber.
Schematische Darstellung eines überwachten Wildbach-Einzugsgebiets – keine Live-Daten.
Starkregen, Schneeschmelze, steigende Pegel und Geschiebebewegungen verändern ein Einzugsgebiet oft Stunden, bevor ein Ereignis Siedlungen oder Verkehrswege erreicht. Wer nur im Talboden misst, sieht diese Entwicklung spät.
GMD® setzt deshalb dort an, wo Gefahrenprozesse beginnen: mit energieautarken Sensoren im Gerinne, am Hang und an der Felswand, die Messwerte laufend an GeoSenseAI® übertragen.
Frühwarnung ist mehr als ein Alarmsignal. Das System begleitet die Verantwortlichen vom laufenden Überblick bis zur Dokumentation nach einem Ereignis.
Pegel, Niederschlag und Bewegungsdaten werden je Einzugsgebiet zu einem Ampelstatus verdichtet. So lässt sich eine Vorwarnstufe früh auslösen und Einsatzkräfte können vorbereitet werden.
GeoSenseAI® informiert die festgelegten Empfänger automatisch – per App, SMS oder E-Mail. Welche Maßnahmen folgen, entscheiden die zuständigen Stellen. [GMD MUSS PRÜFEN: Alarmierungskanäle bestätigen]
Drohnenbefliegung und Geländevergleich zeigen, was sich verändert hat und welche Gebäude und Verkehrswege betroffen sind – ohne Personal in den Gefahrenbereich zu schicken. [GMD MUSS PRÜFEN: Reifegrad: automatisierte, sensorgetriggerte Befliegung derzeit in Entwicklung/Pilot]
GMD®-Systeme liefern Messdaten und Entscheidungsgrundlagen. Sie ersetzen weder amtliche Warnungen noch die Beurteilung und Einsatzentscheidungen der zuständigen Behörden und Einsatzorganisationen.
Jeder Prozess braucht eigene Messgrößen. Die Farbe kennzeichnet den Gefahrenprozess – durchgängig auf der Website und in GeoSenseAI®.
Pegel, Niederschlag und Erschütterungen im Gerinne, um Geschiebetrieb und Murgang-Vorstufen früh zu erkennen.
Pegelstände, Fließgeschwindigkeit und Niederschlag in Zubringern und Stadtbächen – auch zur Erkennung von Verklausungen.
Erschütterungen und Mikrobewegungen an Fels, Mauerwerk und Schutzbauten automatisiert erfassen.
Neigung, Bewegung und Bodenparameter über lange Zeiträume beobachten und Trends sichtbar machen.
Ergänzende Messdaten für die Beurteilung durch Lawinenkommissionen und Betreiber. [GMD MUSS PRÜFEN: Leistungsumfang Lawinen bestätigen]
Sensorbasierte Früherkennung in gefährdeten Waldgebieten. [GMD MUSS PRÜFEN: Reifegrad Waldbrand-Angebot bestätigen]
GMD® entwickelt die Messtechnik selbst, installiert sie im Gelände und betreibt das System im Mietmodell – Gemeinden brauchen dafür kein eigenes Fachpersonal.
Ausgewählte Projekte mit Partnern in Graubünden und Tirol.

Statt am Bauwerk zu messen, überwacht GMD® das rund 14 km² große Einzugsgebiet in Echtzeit – energieautark, ganzjährig und ohne bestehende Infrastruktur im Gelände.

Ein energieautarkes Sensorsystem misst Quellschüttung, Wasserstand und Entnahme und überträgt die Daten ohne vorhandene Energie- oder Dateninfrastruktur.
„Nicht zuletzt durch den Klimawandel werden unsere sensorbasierten Monitoring-Lösungen immer wichtiger, um Sicherheit im alpinen Raum zu gewährleisten.“
Steve Weingarth, Gründer und CEO der GMD® GmbH
Ein interdisziplinäres Team aus Geoinformatik, Hydrologie, Data Science und Embedded-Entwicklung. Mit Standorten in Innsbruck und Landquart und Projekten über den Alpenraum hinaus.
Beschreiben Sie uns Standort und Gefahrenprozess. Wir melden uns mit einer ersten fachlichen Einschätzung.